Lesen

Thema Lesen
Man sollte annehmen, daß die meisten Menschen Lesen bereits in der Grundschule gelernt haben. Dort wurden allerdings nur die Grundbegriffe - das Erkennen von Wörtern - vermittelt. Dies ist allerdings nur die erste Stufe des Lesens. Viele Leute begnügen sich mit diesen Fähigkeiten aus der Grundschule. Aber warum sollte man nicht den nächsten Schritt tun? Oder haben Sie sich mit dem Krabbeln begnügt, als Sie Laufen lernten?

Gerade im Infor­ma­tions­zeit­alter ist es mehr denn je wichtig, so viel wie möglich zu lernen. Und zumeist bedeutet das, so viel wie möglich zu lesen.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Lese­geschwin­dig­keit und das Verständnis beim Lesen zu verbessern. Dies gilt auch für Leute, die Legasthenie oder Dyslexie haben. Die bekannteste Lesetechnik ist Speed Reading, entwickelt von Tony Buzan. Eine weitere Lesetechnik ist Paul Scheeles PhotoReading. Diese Technik funktioniert grundlegend anders als Speed Reading.

Bei Lernenheute finden Sie kurze Einführungen in beide Lesetechniken. Die Lernenheute Bücherliste bietet wei­ter­füh­ren­de Literatur zu diesem Thema.

Spezielle Lesetechniken

Seminare zum Thema Lesetechniken

Mittlerweile werden von vielen Institutionen Seminare angeboten, in denen man die eigene Lese­geschwin­dig­keit erhöhen kann. Diese Seminare finden in vielen großen Städten statt, die Kosten bewegen sich je nach Umfang von ca. 100 EUR bis zu 500 EUR oder mehr. Wir haben solche Seminare besucht und möchten Ihnen mit kurzen Berichten eine Entscheidungshilfe bieten.

Weitere Tips

Wenn sie Ihre Leseleistung sofort verbessern wollen, dann sind die Lernenheute Lesetips das richtige für Sie.

Sobald Sie mit Hilfe verschiedener Techniken Ihre Leseleistung verbessert haben, können Sie sich anschließend auf unterschiedliche Weise mit Lesestoff für Ihre kleinen grauen Zellen versorgen. Jede Menge lesenswerter Bücher lassen sich beispielsweise im Internet oder auch in Ihrer örtlichen Stadtbibliothek finden, von denen es in manchen Städten sogar mehrere gibt. Besorgen Sie sich am besten gleich die entsprechenden Plastikkarten. Das hat den Vorteil, daß Sie lediglich einmal im Jahr eine Gebühr für deren Nutzung bei der städtischen Bibliotheksgesellschaft entrichten müssen. Der Nachteil ist häufig, daß die  Bücher deutschsprachige Webseite (http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlesewettbewerb) nicht mehr besonders ansehnlich oder aber ständig ausgeliehen sind, so daß es lange dauern kann, bis man sie bekommt. Die kostenintensiveren Alternativen wären Online-Buchhändler oder Buchläden Ihres Vertrauens. Hier liegt der Vorteil klar darin, daß man nach dem Kauf nicht unbedingt nach einer Lesebrille greifen muß, weil die Seiten zu sehr abgegriffen und die Texte möglicherweise sehr verblaßt sind. Der Nachteil, gerade bei Viellesern, ist, daß Sie schon bald den Bestand Ihrer Bücherregale erweitern müssen, um jedem Buch seinen Platz zu geben.

Sie können das viele Lesen zum Anlaß nehmen, sich eine hübsche Sammlung wertvoller oder seltener Bücher anzulegen. Wer großformatige Bildbände oder Biografien liebt, kann diese als intellektuelle Tischdekoration benutzen. Oder für die nächste Abenteuereise werden Ihnen durch Bücher Südafrika oder andere ferne Reiseziele nahe gebracht und später als Andenken und zum Nachlesen prominent im Regal platziert.

Elektronische Bücher (e-Books)

Schaut man sich die aktuelle Marktsituation genau an, so wird eins immer deutlicher: Elektronische Bücher, kurz e-Books genannt, werden immer beliebter. Die Erfindung der  e-Ink-Technologie (http://de.wikipedia.org/wiki/E-Ink) hat es möglich gemacht, dem Leser ein Medium zu bieten, das mit traditionellen Büchern absolut vergleichbar ist. Die Überlegenheit der e-Books wird dann durch das geringere Gewicht bei praktisch beliebig umfangreichem Lesestoff deutlich. Zudem ist fast jedes Buch weltweit und rund um die Uhr verfügbar und kann in Sekunden gekauft und heruntergeladen werden.