
Die klassische Vorstellung vom Lernen sieht allerdings anders aus. Begriffe wie "büffeln" oder "pauken" legen nahe, daß Lernen harte Arbeit ist, bei der man sich anstrengen muß. Die meisten Schüler wissen aber genau, daß man um so weniger aufnehmen kann um so länger und intensiver man lernt.
Deshalb möchten wir zunächst darauf hinweisen, wie wichtig Pausen sind. Lesen Sie hierzu unseren Artikel "Mach mal Pause".
Abgesehen von den üblichen Pausen ist es eine gute Idee, gezielt Entspannung zu suchen. Abgesehen davon, daß man dabei Erholung und Abstand vom Lernstreß findet, kann sich das Gehirn und der gesamte Körper regenerieren. Aber wie kann man sich sinnvoll entspannen? Müßte es nicht eigentlich ein Schulfach "Entspannung" geben?
Mancher entspannt sich beim Spazierengehen, ein anderer beim Musikhören. Es wurde aber auch eine Reihe von Techniken entwickelt, die Entspannung besonders zielgerichtet erreichen. Zwei davon werden auf den folgenden Seiten kurz beschrieben:
CDs, Cassetten und Bücher zum Thema Entspannung finden Sie selbstverständlich in der Lernen
Lernen mit geschickt dazwischen plazierten Entspannungspausen kann sich also als besonders effektiv für den gesamten Lernerfolg erweisen. Befinden Sie sich gerade in einer noch längere Zeit andauernden intensiven Lernphase, beispielsweise vor einer Examensarbeit oder einer Gesellenprüfung, so kann auch ein Besuch in einem Massagesalon oder bei einem auf Massage spezialisierten Physiotherapeuten
Entspannung pur
(http://ernaehrungsstudio.nestle.de/start/fitnessvitalitaet/entspannung) für Sie bedeuten. Während man sich etwa dreißig bis fünfzig Minuten ordentlich durchkneten läßt bekommt man auch den Kopf frei vom quälenden Leistungsdruck und kann neue Kraft für die nächsten Aufgaben sammeln.

